Velopit-Redaktion · Wartung & Pflege · ⏱ 12 Minuten Lesezeit · 21. September 2026

Dienstrad-Inspektion: Wann dein Anspruch verfällt und was die Anbieter zahlen

Fast jedes Dienstrad-Leasing bietet ein Inspektionspaket an, und fast überall steckt dieselbe Mechanik dahinter: Die Leasingzeit ist in Zeitfenster geteilt, pro Fenster gibt es eine Inspektion oder ein Budget, und was im Fenster nicht genutzt wird, ist weg. Gezählt wird ab Vertragsstart, nicht nach Kalenderjahr. Hier stehen die Regeln von fünf großen Anbietern nebeneinander, jeweils mit Quelle und Stand.

Die Kurzantwort

Bei JobRad, Deutsche Dienstrad und BusinessBike läuft die Leasingzeit in drei Fenstern: Monat 1 bis 12, 13 bis 24 und 25 bis 36. Pro Fenster gibt es eine Inspektion oder ein Jahresbudget, nicht genutzte Ansprüche verfallen mit dem Ende des Fensters. Bikeleasing-Service arbeitet je nach Paket mit zwei Fenstern (Monat 1 bis 18 und 19 bis 36) oder mit drei Jahresfenstern und verschickt Gutschein-Codes. Lease a Bike erlaubt maximal eine Inspektion pro Leasingjahr. Die Höhe: 70 € je Inspektion bei Bikeleasing-Service, 85 oder 115 € bei Lease a Bike, 90 bis 180 € je nach Radtyp bei JobRad, 75 bis 300 € Jahresbudget bei BusinessBike. Eine allgemeine UVV-Prüfpflicht besteht für Pedelecs, die nur privat und auf dem Arbeitsweg gefahren werden, in der Regel nicht. Ob die Inspektion für dich Pflicht ist, regelt dein Überlassungsvertrag.

Die Fristen der Anbieter im Vergleich

Alle Angaben stammen aus den Merkblättern, Handbüchern und Hilfeseiten der Anbieter, Stand 21.09.2026. Die Pakete sind optional oder vom Arbeitgeber vorgegeben, maßgeblich ist immer dein eigener Vertrag.

Anbieter Inspektionen in 36 Monaten Zeitfenster Wert Was verfällt
JobRad 3 Monat 1 bis 12, 13 bis 24, 25 bis 36 nach Vertragsstart Je Inspektion 90 € (Fahrrad), 100 € (E-Bike) oder 180 € ((E-)Lastenrad), brutto. Ältere JobRad-Inspektion: 90 € Der Anspruch auf die Inspektion des jeweiligen Fensters
Bikeleasing-Service, Inspektionspaket 1 2 (3 bei 48 Monaten) Monat 1 bis 18 und 19 bis 36 nach Übernahme 70 € je Inspektion inkl. MwSt. Der Gutschein-Code des Fensters, ein Ersatz-Code ist ausgeschlossen
Bikeleasing-Service, Inspektionspaket 2 3 (4 bei 48 Monaten) Monat 1 bis 12, 13 bis 24, 25 bis 36 nach Übernahme 70 € je Inspektion inkl. MwSt. Wie Paket 1
BusinessBike keine feste Zahl, das Jahresbudget ist frei nutzbar Monat 1 bis 12, 13 bis 24, 25 bis 36 75, 175 oder 300 € Budget pro Fenster, brutto (BASIS, PREMIUM, PRO) Nicht genutztes Jahres- oder Teilguthaben
Lease a Bike 2 (Basis) oder 3 (Premium, All-inclusive) maximal eine Inspektion pro Leasingjahr 85 € (Basis, Premium) oder 115 € (All-inclusive) brutto je Inspektion Nicht genutztes Budget, eine Übertragung ins Folgejahr gibt es nicht
Deutsche Dienstrad 3 Monat 1 bis 12, 13 bis 24, 25 bis 36 nach Übernahme auf der Hilfeseite nicht beziffert Je Fenster eine Inspektion; zum Nachholen sagt die Hilfeseite nichts

Das Muster ist überall gleich: Das Leasingjahr zählt, nicht das Kalenderjahr, und ein Übertrag ist nicht vorgesehen.

JobRad: drei Fenster, bis zu drei Erinnerungen

Bei JobRad hängt die Regel davon ab, wann dein Vertrag geschlossen wurde. Seit dem 17. Juni 2025 gibt es die Servicepakete Basis, Komfort und Unlimited, ältere Verträge laufen mit der JobRad-Inspektion oder dem FullService weiter. Die Fristenlogik ist in beiden Generationen identisch.

Die Fenster. Über 36 Monate kann die Inspektion dreimal genutzt werden: vom 1. bis einschließlich 12. Monat nach Vertragsstart, vom 13. bis 24. und vom 25. bis 36. Monat. JobRad schickt bis zu drei Aufforderungen zur Einlösung. Danach verfällt der Anspruch für dieses Fenster, es sei denn, du hast die Nichteinlösung nicht zu vertreten.

Der Wert. Das Inspektionsbudget liegt laut aktuellem Merkblatt bei 90 € pro Jahr für Fahrräder, 100 € für E-Bikes und 180 € für (E-)Lastenräder, jeweils brutto. Über drei Jahre ergibt das im Servicepaket Basis den Gesamtwert von 270 bis 540 €. Der Monatspreis liegt netto bei 6,90 € für Fahrräder, 7,90 € für E-Bikes und 12,90 € für (E-)Lastenräder. In der älteren JobRad-Inspektion sind es 90 € je Jahresinspektion bei 5 € Monatsrate, sofern der Arbeitgeber sie nicht übernimmt, eine Barauszahlung gibt es dort nicht. Ersatz- und Verschleißteile sowie alles, was über die Inspektionsliste hinausgeht, zahlst du im Paket Basis privat an den Händler.

Die Pakete mit Verschleißbudget. Komfort (Gesamtwert 500 bis 840 € brutto je nach Radtyp) und Unlimited decken zusätzlich Verschleißreparaturen. Unlimited schließt auch den Akku ein, sofern die vom Hersteller angegebene Ladekapazität dauerhaft 50 Prozent unterschreitet. Wichtig ist ein Satz im Merkblatt: Werden die Inspektionen im jeweiligen Zeitraum nicht durchgeführt, sind Verschleißreparaturen, die als Folge der unterlassenen Inspektion nötig werden, nicht vom Budget gedeckt.

Was du nicht nachholen kannst. Alle Servicepakete lassen sich nur bei Vertragsabschluss buchen, welche davon du wählen darfst, entscheidet dein Arbeitgeber. Die Erstinspektion des neuen Rads gehört nicht zum Paket. Endet der Leasingvertrag vorzeitig, gibt es keine Erstattung bereits gezahlter Serviceraten.

Drei Fenster, drei Erinnerungen

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Bikeleasing-Service, BusinessBike, Lease a Bike, Deutsche Dienstrad

Bikeleasing-Service. Das Inspektionspaket ist optional, und laut Versicherungs- und Servicehandbuch (Stand 04/2026) gibt es zwei Varianten. Inspektionspaket 1 kostet 4,00 € netto im Monat und enthält bei 36 Monaten Laufzeit zwei Inspektionen zu je 70 € inklusive Mehrwertsteuer, bei 48 Monaten drei. Die erste ist vom 1. bis zum Ende des 18. Monats nach Übernahme möglich, die zweite vom 19. bis zum 36. Monat. Inspektionspaket 2 gibt es seit dem 1. April 2025, wenn der Arbeitgeber die Erweiterung vereinbart hat. Es kostet 6,00 € netto im Monat, bringt eine weitere Inspektion zu 70 € und hat ein eigenes, engeres Raster: Monat 1 bis 12, 13 bis 24 und 25 bis 36, bei 48 Monaten zusätzlich 37 bis 48. Welches Paket für dich gilt, siehst du im Bikeleasing-Portal oder erfährst es beim Arbeitgeber.

In beiden Varianten kommt vierzehn Tage vor Beginn eines Fensters ein einmalig nutzbarer Gutschein-Code per E-Mail und über das Portal. Wird die Inspektion im Fenster nicht durchgeführt, verfällt der Code, ein Anspruch auf einen neuen besteht nicht. Möglich ist die Inspektion nur bei teilnehmenden Partnerhändlern. Der Leistungskatalog umfasst die allgemeine Überprüfung und Serviceupdates bei E-Bikes, aber keine Instandsetzung oder Reparaturen.

BusinessBike. Statt einer festen Zahl von Inspektionen gibt es ein Service-Budget pro Leistungszeitraum von zwölf Monaten: BASIS 75 € bei 5 € Monatsbeitrag, PREMIUM 175 € bei 10 €, PRO 300 € bei 15 €. Die Budgets sind Bruttobeträge. Sie gelten für UVV-Checks, Inspektionen und Verschleißreparaturen inklusive Material. Die drei Zeiträume entsprechen den Leasingjahren. Nicht genutztes Jahres- oder Teilguthaben verfällt mit Ablauf des jeweiligen Zeitraums. Der Händler rechnet direkt mit BusinessBike ab, du gehst nicht in Vorleistung. Verträge mit Angebot vor dem 1. September 2022 laufen noch mit den früheren Service-Paketen S, M und L, für die dieselbe Verfallsregel gilt.

Lease a Bike. Im Rundum-Schutz steckt ein Budget für Inspektion und Verschleiß. Basis enthält zwei Inspektionen zu je 85 € brutto, Premium drei zu je 85 €, All-inclusive drei zu je 115 €. Pro Leasingjahr ist maximal eine Inspektion möglich. Das Verschleißbudget liegt bei 50 € (Basis) oder 150 € (Premium) pro Leasingjahr und ist bei All-inclusive unbegrenzt. Nicht genutztes Budget lässt sich nicht ins folgende Leasingjahr übertragen. Ältere Verträge können abweichen.

Deutsche Dienstrad. Der Basis-Service ist eine jährliche Sichtprüfung beim Wunschhändler, insgesamt dreimal: einmal zwischen dem 1. und 12. Monat nach der Übernahme, einmal zwischen dem 13. und 24. und einmal zwischen dem 25. und 36. Monat. Geprüft wird nach einer Checkliste, die den Vorgaben von VSF, BIV und VDZ entspricht. Reparaturen und Verschleißteile, die dabei auffallen, zahlst du selbst.

Gilt die UVV-Prüfung für mein Leasingrad?

Auf vielen Händlerseiten steht, die Unfallverhütungsvorschriften (UVV) würden im zweiten und dritten Leasingjahr eine Inspektion vorschreiben. So pauschal stimmt das nicht.

Die DEKRA schreibt zu ihrer UVV-Prüfung für Fahrräder: Diensträder, die ausschließlich für den Arbeitsweg und in der Freizeit verwendet werden, sind von den UVV nicht betroffen, und Räder aus Leasingangeboten gehören in der Regel nicht dazu, weil sie zumeist privat genutzt werden. Das Fachportal Haufe Arbeitsschutz kommt zum selben Ergebnis: Solange ein Pedelec 25 als Dienstrad ausschließlich privat genutzt wird, ist keine Prüfung nach DGUV Vorschrift 70 nötig. Anders liegt es bei S-Pedelecs und bei Rädern, die tatsächlich betrieblich eingesetzt werden, etwa für Botenfahrten oder Kundentermine.

Eine Pflicht kann sich trotzdem ergeben, nur eben aus dem Vertrag. Alle JobRad-Servicepakete verpflichten laut Merkblatt zu einer jährlichen Inspektion, und ob sie für dein Rad Pflicht ist, bestimmt laut JobRad der Arbeitgeber. Manche Programme übernehmen die UVV-Systematik sogar ausdrücklich: JobBike Bayern, das Programm der Deutschen Dienstrad für den öffentlichen Dienst in Bayern, verlangt mindestens einmal jährlich eine Inspektion und Wartung nach dem Maßstab der UVV-Prüfung bei einem gelisteten Fachhändler. Was ein Überlassungsvertrag sonst noch verlangen kann und wer die Kosten trägt, steht im Artikel zur Dienstrad-Wartung.

Was passiert, wenn du das Fenster verpasst

Dazu kommt die Rückgabe: Verschleppte Wartung ist dort die Grauzone. Was als normaler Verschleiß gilt und was nicht, steht im Ratgeber Dienstrad zurückgeben.

Dein Fenster ausrechnen und die Erinnerung setzen

  1. Startdatum nachsehen. Je nach Anbieter zählt der Vertragsstart oder die Übernahme des Rads. Das Datum steht im Portal deines Anbieters und im Überlassungsvertrag.
  2. Fenster ausrechnen. Beispiel JobRad mit Vertragsstart am 1. Juni 2025: Fenster 1 läuft bis 31. Mai 2026, Fenster 2 bis 31. Mai 2027, Fenster 3 bis 31. Mai 2028. Bei Bikeleasing-Service endet das erste Fenster im Inspektionspaket 1 nach 18 Monaten, im Inspektionspaket 2 nach zwölf.
  3. Termin früh ins Fenster legen. Nicht auf den letzten Monat, sondern in den Herbst oder Winter davor.
  4. Codes und IDs bereithalten. JobRad arbeitet mit einer Service-ID, Bikeleasing-Service mit einem Gutschein-Code, der vor der Inspektion genannt werden muss.
  5. Beleg aufheben und eintragen. Rechnung oder Inspektionsprotokoll mit Rahmennummer aufbewahren und den Termin mit Datum, Kilometerstand und Werkstatt festhalten.

Warum früh: Wer sein Dienstrad im April, Mai oder Juni übernommen hat, dessen Fenster endet ein, zwei und drei Jahre später wieder im Frühjahr, also genau dann, wenn die Werkstätten voll sind. Im April 2024 nannte der Landesinnungsmeister des Zweiradmechanikerhandwerks in Bremen für seinen Betrieb zwei Wochen Vorlauf normal, ein großes Zweiradcenter vergab zur selben Zeit bereits Termine für Anfang bis Mitte Juni. JobRad selbst hatte die Inspektion bis Anfang 2020 auf das Winterhalbjahr beschränkt. Ein Termin zwischen Oktober und Februar verschafft dir Monate Puffer bis zum Fensterende. Einen Preisvorteil solltest du nicht erwarten, denn Winteraktionen von Werkstätten nehmen Inspektionen, die eine Leasinggesellschaft bezahlt, teils ausdrücklich aus. Der Gewinn ist Zeit, nicht Geld.

Die Erinnerung in Velopit setzen

Ein Serviceintervall hängt in Velopit immer an einer Komponente. Für die Inspektion des ganzen Rads ist das die Komponente „Rahmen / System“, die jedes Bike automatisch mitbringt. Lege dort ein neues Intervall an, wähle als Basis „Zeitraum“ und 12 Monate, im Bikeleasing-Inspektionspaket 1 entsprechend 18 Monate. Als Aktion passt „Allgemeine Inspektion“.

Entscheidend ist das Feld „Zählt ab“. Fällig wird das Intervall zwölf Monate nach diesem Datum, und genau dann kommt die Erinnerung per Push oder E-Mail. Trage deshalb nicht den Vertragsstart ein, sonst meldet sich Velopit erst am Fensterende. Nimm das Datum deiner letzten Inspektion oder, falls es noch keine gab, das Datum zwölf Monate vor deinem Wunschtermin. Es darf in der Vergangenheit liegen. Wer im November zur Inspektion will, lässt das Intervall ab dem November des Vorjahres zählen. Nach dem Termin dokumentierst du den Werkstattservice mit Datum, Kilometerstand, Name der Werkstatt und der Rechnung als Beleg im Scheckheft, und das Intervall zählt von dort neu. So bleibt jeder Termin im Fenster, ganz ohne Strava und ohne einen einzigen Kilometer. Alles Weitere zum Dienstrad in Velopit steht unter Velopit für Dienstrad-Nutzer.

Häufige Fragen zur Dienstrad-Inspektion

Verfällt die Dienstrad-Inspektion, wenn ich sie nicht nutze?

Ja, bei den großen Anbietern ist das so geregelt. Bei JobRad verfällt der Anspruch mit dem Ende des jeweiligen 12-Monats-Fensters, außer du hast die Nichteinlösung nicht zu vertreten. Bei Bikeleasing-Service verfällt der Gutschein-Code des Fensters ohne Ersatz. Bei BusinessBike verfällt nicht genutztes Jahresguthaben, bei Lease a Bike lässt sich Budget nicht ins nächste Leasingjahr übertragen.

Wie viele Inspektionen stehen mir beim Dienstrad zu?

Das hängt vom Anbieter und vom gebuchten Paket ab. JobRad und Deutsche Dienstrad sehen drei Inspektionen in 36 Monaten vor. Bikeleasing-Service enthält im Inspektionspaket 1 zwei Inspektionen, im Inspektionspaket 2 drei. Lease a Bike bietet je nach Paket zwei oder drei. BusinessBike gibt ein Jahresbudget statt einer festen Zahl.

Gilt die UVV-Prüfung für mein geleastes Dienstrad?

In der Regel nicht, solange es ein Pedelec bis 25 km/h ist und nur privat und auf dem Arbeitsweg gefahren wird. DEKRA und Haufe Arbeitsschutz ordnen solche Leasingräder nicht den Unfallverhütungsvorschriften für Fahrzeuge zu. Anders ist es bei S-Pedelecs und bei Rädern, die betrieblich eingesetzt werden. Unabhängig davon kann dein Überlassungsvertrag oder dein Servicepaket eine jährliche Inspektion verlangen.

Zählt das Kalenderjahr oder das Leasingjahr?

Das Leasingjahr. Die Fenster beginnen mit dem Vertragsstart oder der Übernahme des Rads und laufen jeweils zwölf Monate, bei Bikeleasing-Service im Inspektionspaket 1 achtzehn. Ein Rad, das im Juni übernommen wurde, hat sein erstes Fenster bis Ende Mai des Folgejahres.

Was zahlt der Leasinganbieter für die Inspektion?

Bikeleasing-Service übernimmt 70 Euro je Inspektion, Lease a Bike 85 oder 115 Euro brutto je nach Paket. Bei JobRad liegt das Inspektionsbudget je nach Radtyp bei 90, 100 oder 180 Euro brutto pro Jahr. BusinessBike stellt 75, 175 oder 300 Euro pro Leasingjahr bereit. Reparaturen und Verschleißteile sind nur in den größeren Paketen enthalten.

Kann ich ein Inspektionspaket nachträglich dazubuchen?

Bei JobRad nicht. Die Servicepakete lassen sich nur bei Abschluss des Vertrags buchen, und welche Pakete zur Wahl stehen, entscheidet der Arbeitgeber. Auch bei Bikeleasing-Service wird das Inspektionspaket mit dem Einzelleasingvertrag abgeschlossen. Frag vor der Bestellung nach, welche Optionen dein Arbeitgeber freigegeben hat.

Fazit

Die Dienstrad-Inspektion ist kein Guthaben, das sich ansammelt, sondern ein Anspruch mit Ablaufdatum, und zwar pro Leasingjahr. Drei Dinge reichen: das Startdatum kennen, die Fenster ausrechnen und den Termin früh ins Fenster legen, solange noch Monate Puffer sind. Ob die Inspektion Pflicht ist, sagt dir dein Überlassungsvertrag. Dass sie sich lohnt, sagt dir spätestens die Rückgabe.

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Quellen & Hinweis

Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung. Konditionen ändern sich, maßgeblich sind dein Überlassungsvertrag und das jeweils gültige Merkblatt deines Anbieters. Geprüft am 21.09.2026.