Für Dienstrad-Nutzer
36 Monate Leasing heißt: Inspektionsfristen einhalten, Wartung belegen können, am Ende sauber zurückgeben oder übernehmen. Velopit erinnert dich rechtzeitig – und führt das Scheckheft nebenbei.
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Warum dokumentieren?
Über die Laufzeit passiert wenig. Und dann kommen drei Situationen, in denen eine Frage alles entscheidet: Kannst du belegen, dass dein Rad gepflegt wurde?
Normale Gebrauchsspuren sind bei der Rückgabe kein Problem. Alles darüber hinaus kann kosten – und ohne Belege diskutierst du, statt vorzulegen.
Nach dem Leasing kannst du dein Rad oft günstig übernehmen. Ob sich das lohnt, hängt vom Zustand ab – die Historie macht ihn sichtbar, statt ihn zu vermuten.
Hersteller-Garantien setzen oft fristgerechte Inspektionen voraus – gerade bei Motor und Akku. Im Zweifel liegt der Nachweis bei dir.
So funktioniert es
Du legst einmal fest, was wann fällig ist – zum Beispiel die jährliche Inspektion. Velopit erinnert dich rechtzeitig, nach Zeit. Ganz ohne Strava oder Kilometerzähler.
Werkstatt-Besuch oder eigene Pflege – du hältst fest, was gemacht wurde, mit Datum und Kosten. Mehr braucht es nicht, das Scheckheft wächst von selbst.
Rückgabe, Übernahme, Garantiefall: Du teilst dein Scheckheft als Link. Der Empfänger sieht die Historie im Browser – ohne Account, ohne App.
Das digitale Scheckheft
Jeder Eintrag landet mit Datum und Kilometerstand im Scheckheft deines Rads – vom ersten Tag der Laufzeit bis zur Rückgabe. Was über drei Jahre nebenbei entsteht, ist am Ende genau das Dokument, das du brauchst.
Das Scheckheft ist Teil der digitalen Fahrradakte deines Dienstrads – Rad-Daten, Historie und Fristen an einem Ort.
Mehr zum digitalen Scheckheft
E-Bike
Motor und Akku sind die teuersten Teile deines Dienstrads – und ihr Zustand ist von außen unsichtbar. Umso mehr zählt, was du vorlegen kannst.
Motor, Akku-Kapazität und Display sind am Rad hinterlegt – die Eckdaten deines E-Bikes an einem Ort.
Jährliche Inspektion, Bremsen-Check, Akku-Pflege – zeitbasierte Erinnerungen passen zum Alltag eines Dienstrads. Kilometerzählen ist optional.
Inspektionen mit Datum und Laufleistung dokumentiert – falls die Motor- oder Akku-Garantie danach fragt.
Die wenigsten dokumentieren ihren Service. Bei der Leasingrückgabe wird das zum Problem. Velopit ändert das.
*Quelle: DeloitteHäufige Fragen
Ja – Velopit ist ideal für Dienstrad-Nutzer. Du brauchst weder Strava noch musst du Kilometer manuell eintragen: Velopit erinnert dich zeitbasiert an die von dir hinterlegten Serviceintervalle. Zusätzlich trägst du die von dir oder deiner Werkstatt durchgeführten Wartungsarbeiten ein und hast so ein lückenloses digitales Scheckheft für die Rückgabe nach deiner Leasinglaufzeit.
In der Regel der Arbeitnehmer, also du als Leasingnehmer. Wartung und Verschleißreparaturen liegen üblicherweise in deiner Verantwortung – einige Leasingverträge bieten optionale Inspektions- oder Service-Pakete dazu an. Velopit ersetzt diese Verantwortung nicht, hilft dir aber, Fristen im Blick zu behalten und die durchgeführten Arbeiten lückenlos zu dokumentieren.
Das hängt von deinem Leasing- bzw. Servicevertrag und den Vorgaben des Herstellers ab. Viele Verträge und Hersteller-Garantien setzen regelmäßige, fristgerechte Inspektionen voraus. Velopit erinnert dich zeitbasiert an diese Intervalle und dokumentiert jede durchgeführte Inspektion mit Datum und Laufleistung.
Üblicherweise in einem ordnungsgemäßen, dem Alter und der Laufzeit entsprechenden Zustand. Normale Gebrauchsspuren sind kein Problem – Schäden und Abnutzung darüber hinaus können zu Minderwert-Forderungen führen. Velopit hilft dir, Pflege und Wartung über die gesamte Laufzeit lückenlos zu dokumentieren, damit die Rückgabe nicht zur Suche nach Belegen wird.
Das hängt vom Zustand des Rads und vom Übernahmepreis ab – beim E-Bike vor allem vom Akku. Eine lückenlose Servicehistorie macht den Zustand sichtbar und gibt dir eine belastbare Grundlage für die Entscheidung. Und wenn du übernimmst: Beim späteren Privatverkauf stützt genau diese Historie deinen Preis.
Ja. Dein Scheckheft und alle Servicehistorien stehen dir auch nach dem Ende einer Leasinglaufzeit oder bei einem Wechsel zur Verfügung. In den bezahlten Plänen exportierst du deine Daten zusätzlich jederzeit als Excel-Datei (XLSX) – du bist nicht von Velopit abhängig.
Nein. Für Dienst- und Alltagsräder arbeitet Velopit zeitbasiert: Du hinterlegst deine Serviceintervalle, und Velopit erinnert dich nach Zeit – ganz ohne Strava und ohne manuelle Kilometereingabe.
Ja. Du hältst nach dem Termin in einer Minute fest, was gemacht wurde – und hast den lückenlosen Nachweis für Garantie, Leasingrückgabe und Verkauf. Ohne im Vertrag oder in alten E-Mails nach Belegen suchen zu müssen.
Viele Hersteller-Garantien setzen eine dokumentierte, fristgerechte Wartung voraus – der entsprechende Nachweis liegt im Zweifel bei dir. Das gilt besonders für Motor und Akku beim E-Bike. Velopit dokumentiert deine Wartung und die zugehörigen Fristen an einem Ort, sodass du die Historie jederzeit vorlegen kannst.
Deine Daten gehören dir und werden ausschließlich auf deutschen Servern in Frankfurt am Main gespeichert. In den bezahlten Plänen exportierst du deinen gesamten Fuhrpark inklusive aller Servicehistorien jederzeit als Excel-Datei (XLSX).
Nein. Velopit ist Indikator und Gedächtnisstütze – kein Ersatz für die physische Prüfung oder den Werkstattbesuch. Die vorbelegten Serviceintervalle sind anpassbar, die fachliche Beurteilung bleibt bei dir und deiner Werkstatt.
Du kannst kostenlos starten, ohne Kreditkarte. Velopit hat einen dauerhaften Gratis-Plan; kostenpflichtige Jahres-Abos erweitern den Funktionsumfang. Die jeweils aktuellen Preise siehst du direkt in der App.
Kostenlos starten. Kein Strava-Account nötig. In drei Minuten eingerichtet.