Fahrrad registrieren und codieren: Kosten, Register und Grenzen
Wer sein Fahrrad registrieren oder codieren lassen will, stößt auf drei Begriffe, die ständig durcheinandergeraten: Codierung, Registrierung und Fahrradpass. Sie sind nicht dasselbe, und keiner sagt etwas darüber aus, in welchem Zustand dein Rad ist. Dieser Artikel sortiert die Landschaft: was die Codierung kostet, welche Register es gibt, was sie leisten und wo sie aufhören.
Eine Codierung kostet beim ADFC und bei Aktionstagen mit der Polizei meist 15 bis 20 Euro, im Fachhandel laut ADAC rund 45 Euro, bei manchen Polizeiaktionen nichts. Sie dauert 15 bis 20 Minuten, du brauchst Rad, Ausweis und Eigentumsnachweis. Ein bundesweit einheitliches amtliches Fahrradregister gibt es nicht: Der polizeiliche Fahrradpass ist eine Papierhilfe für dich selbst, die zugehörige App wurde eingestellt, digital sind private Anbieter nachgerückt. Wichtig zu wissen: All das belegt, wem das Rad gehört. Was es wert ist und wie es gepflegt wurde, steht in einer ganz anderen Akte.
Registrieren, codieren, dokumentieren: drei verschiedene Dinge
Alle drei Begriffe klingen nach Papierkram rund ums Rad. Sie beantworten aber zwei völlig verschiedene Fragen.
| Frage | Womit du sie beantwortest | Typische Anlässe |
|---|---|---|
| Wem gehört das Rad? | Codierung im Rahmen, Registereintrag, Fahrradpass, Kaufbeleg | Diebstahl, Anzeige, Fundrad, Kontrolle |
| In welchem Zustand ist das Rad? | Servicehistorie, Werkstattbelege, Laufleistung, Komponentenliste | Verkauf, Leasingrückgabe, Garantie, Werkstatt |
Codierung und Registrierung gehören in die erste Zeile. Sie sind Eigentumsnachweise. Ein digitales Scheckheft gehört in die zweite Zeile, es ist ein Zustandsnachweis. Beides ersetzt einander nicht, und die meisten Radfahrer brauchen beides, ohne es zu merken. Wer sein Rad codieren lässt und denkt, damit sei die Dokumentation erledigt, hat genau die Hälfte davon.
Codierung: was sie ist, was sie kostet, wo du sie bekommst
Bei der Codierung wird eine persönliche Kennung dauerhaft am Rahmen angebracht. In Deutschland ist dafür der EIN-Code verbreitet, kurz für Eigentums-Identifizierungs-Nummer. Er verschlüsselt deine Adresse: Autokennzeichen des Wohnorts, Gemeinde- und Straßenkennzahl, Hausnummer, deine Initialen und am Ende eine zweistellige Jahreszahl. Ein Code sieht dann so aus: ORT1234567890AB21. Die Kennzahlen schlägt die codierende Stelle für dich nach, vorbereiten musst du nichts. Entschlüsseln kann den Code die Präventionsabteilung der Polizei, laut ADFC hilft im Zweifel der Club selbst weiter.
Technisch gibt es drei Wege: Gravur 0,1 bis 0,2 Millimeter tief, Prägung mit einem Nadeldruckgerät oder ein Aufkleber. Welcher Weg geht, entscheidet das Rahmenmaterial. Carbon, Holz und Bambus dürfen nicht graviert oder geprägt werden, der ADAC nennt zusätzlich sehr leichte Renn- und Kleinkinderräder. Für sie bleibt die Klebevariante.
Beim E-Bike lässt sich der Akku mitcodieren, viele Ortsgruppen nehmen dafür einen kleinen Aufpreis. Nicht verwechseln: Die Registrierung des Antriebs im Hersteller-Konto verlängert oft die Garantie, ein Diebstahlregister ist sie nicht.
| Wo | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| ADFC-Ortsgruppe | 10 bis 20 Euro | Ortsgruppen setzen eigene Preise, Mitglieder zahlen weniger: in Bonn und Rhein-Sieg 10 statt 20 Euro |
| Aktionstag von ADFC und Polizei | 15 bis 20 Euro | Den Preis setzt die veranstaltende Ortsgruppe, die Beratung durch die Polizei ist kostenlos |
| Eigene Aktion einer Polizeidienststelle | oft kostenlos | Die Polizei Hessen listet dutzende kostenlose Termine. Flächendeckend ist das Angebot nicht |
| Fahrradfachhandel | rund 45 Euro | Laut ADAC bieten es immer weniger Händler an |
Diese Spannen sind Richtwerte, Stand August 2026. Sie schwanken regional deutlich, weil Codierungen von Ortsgruppen, Dienststellen und Händlern organisiert werden und nicht zentral. Termine stehen auf der Seite deiner ADFC-Ortsgruppe oder deiner Landespolizei. Mitbringen musst du das Rad, ein Ausweisdokument und einen Eigentumsnachweis, dazu 15 bis 20 Minuten Zeit.
Bringt eine Codierung wirklich etwas?
Ehrliche Antwort: Sie verhindert keinen Diebstahl. Ein Bolzenschneider interessiert sich nicht für eine Gravur. Der Nutzen liegt an zwei anderen Stellen.
Weiterverkauf. Ein sichtbar codiertes Rad ist für einen Hehler unbequem. Der ADFC bewirbt seine Aktionen deshalb unter dem Motto Finger weg, mein Rad ist codiert, und viele Ortsgruppen geben dazu einen Hinweisaufkleber aus. Nicht gemeint ist der Aufkleber mit Sichtfenster, der bei Gravur und Prägung über die Codierstelle kommt und vor Korrosion schützt. Wie stark die Abschreckung wirkt, lässt sich seriös nicht beziffern.
Zuordnung. Hier liegt der eigentliche Hebel. Der ADAC weist darauf hin, dass sich bei rund 90 Prozent der gefundenen Räder der Eigentümer nicht ermitteln lässt. Diese Räder liegen bei Polizei und Fundbüros und finden nicht zurück, obwohl sie längst wieder da sind. Eine Codierung dreht genau diesen Fall um.
Zur Größenordnung: Die Polizei registrierte 2025 bundesweit 214.264 Fälle von Fahrraddiebstahl einschließlich unbefugter Ingebrauchnahme. Die Fallzahlen sinken, der Schaden pro Fall steigt, weil vermehrt teure E-Bikes gestohlen werden. Gemessen daran sind 15 bis 20 Euro für die Codierung eine günstige Wette. Was der Versicherer im Schadenfall von dir sehen will, steht im Ratgeber zur Dokumentation für den Versicherungsfall.
Die zweite Hälfte der Dokumentation
Codierung und Register belegen dein Eigentum. Was am Rad verbaut ist, wie viele Kilometer es hat und wann zuletzt gewartet wurde, dokumentierst du in Velopit. Basic ist dauerhaft kostenlos.
Kostenlos starten →Wer den Fahrradpass der Polizei beerbt
Der klassische Fahrradpass ist kein Register, sondern eine geordnete Notiz für dich selbst. Auf Papier gibt es ihn weiterhin, er steckt im kostenlosen Faltblatt Räder richtig sichern bei den polizeilichen Beratungsstellen. Was hineingehört, steht im Ratgeber zur Dokumentation für den Versicherungsfall. Interessanter ist hier die andere Frage: Was ist an die Stelle der digitalen Variante getreten?
Die Fahrradpass-App der Polizeilichen Kriminalprävention für iPhone und Android wurde eingestellt und ist nicht mehr abrufbar, eine Aktualisierung ist laut Behörde derzeit nicht vorgesehen. In die Lücke drängen private Anbieter: BikePass bewirbt sich in Pressemeldungen ausdrücklich als Nachfolgelösung, Fahrradpass.info bietet ein kostenloses Register mit PDF-Pass. Beide sind Unternehmen, keine Behörden. Kein Vorwurf, aber ein Unterschied, den man kennen sollte.
Fahrradregister im Überblick
Ein bundesweit einheitliches amtliches Fahrradregister existiert in Deutschland nicht. Was es gibt, ist eine gewachsene Mischung aus polizeilichen Angeboten, Vereinen und privaten Plattformen. Die vier gängigen Wege im Vergleich, wobei die ersten beiden streng genommen keine Register sind: Sie beantworten dieselbe Frage auf anderem Weg.
| Angebot | Was hinterlegt wird | Kosten | Grenze |
|---|---|---|---|
| Polizeilicher Fahrradpass, Papier | Rahmennummer, Codierung, Name, Anschrift, Foto | kostenlos | Liegt nur bei dir. Keine Datenbank, die jemand abfragen kann |
| Codierung im Rahmen | Verschlüsselte Adresse zum Zeitpunkt der Codierung | 0 bis 45 Euro | Zeigt auf die Adresse zum Zeitpunkt der Codierung. Gravur und Prägung sind nicht für jedes Rahmenmaterial möglich, dafür gibt es die Klebevariante |
| Fahrradpass.info, Radwelt Mitte RWM1 GmbH, Berlin | Raddaten, Fahrradpass als PDF, Prüfung von Rahmennummern, Kaufvertragsvorlagen, ein einfaches Scheckheft für Inspektionen und Reparaturen | kostenlos | Privates Angebot ohne behördlichen Status |
| BikePass, leap42 UG (haftungsbeschränkt), Düsseldorf | Marke, Modell, Rahmennummer, Fotos und Belege, Ausgabe als PDF | Registrierung kostenlos, ID-Aufkleber 34,99 Euro plus 3,80 Euro Versand | EU-Register eines Unternehmens, Reichweite hängt an dessen Verbreitung |
Praktisch heißt das: Registrieren kostet in aller Regel nichts außer Zeit, deshalb spricht wenig dagegen. Rechne nur nicht mit einem Automatismus. Es gibt keine amtliche Stelle, die alle privaten Register kennt, und keine Pflicht, dort nachzusehen. Taucht dein Rad wieder auf, bist du derjenige, der den Eintrag vorlegt.
Was ein Register nicht leistet
Register sind auf Eigentum gebaut, nicht auf Zustand. Eine Ausnahme gibt es: Fahrradpass.info hat seinem Register ein kostenloses Scheckheft für Werkstattbesuche und Reparaturen angehängt, mehr als die meisten Anbieter tun. Was auch dort fehlt, ist der laufende Teil: Intervalle, die von selbst fällig werden, die mitgeschriebene Laufleistung und die Komponenten mit ihrem Wert. Kein Register weiß, dass die Kette bei 4.200 Kilometern getauscht wurde oder dass die Laufräder Zubehör sind und 900 Euro gekostet haben. Genau diese Angaben entscheiden über Geld:
- Beim Verkauf zahlt der Käufer für belegten Zustand, nicht für einen Registereintrag. Wie stark eine dokumentierte Historie den Preis hebt, steht im Ratgeber zur Servicehistorie beim Verkauf.
- Im Versicherungsfall verlangt der Versicherer Unterlagen nach seinen Bedingungen. Welche das üblicherweise sind, klärt der Ratgeber zur Dokumentation für den Versicherungsfall.
- Bei der Übergabe gehört die Rahmennummer in den Kaufvertrag. Was sonst noch hineinmuss, steht im Ratgeber zum privaten Fahrradverkauf.
Umgekehrt gilt genauso: Das beste Scheckheft hilft nicht dabei, ein aufgefundenes Rad seinem Besitzer zuzuordnen. Codierung und Registrierung erledigst du einmal, das Scheckheft läuft nebenher mit.
Verkauf und Eigentümerwechsel: was mit Code und Eintrag passiert
Der Code bleibt am Rahmen und zeigt weiter auf dich, entfernt wird er nicht. Laut ADFC kann der Käufer die alte Codierung stehen lassen oder seine eigene zusätzlich anbringen lassen, die Jahreszahl am Ende zeigt dann, welcher Code der aktuelle ist. Bis dahin führt der Code zu einer fremden Adresse, deshalb gehören Codierbeleg und Kaufvertrag mit an den Käufer.
Beim Registereintrag gibt es keinen automatischen Übergang. Du musst ihn im Konto des Anbieters selbst löschen oder umschreiben, sonst bleibt das Rad auf dich gemeldet. Wie das geht, regelt jeder Anbieter anders. Dasselbe gilt bei der Rückgabe eines Leasingrads, wo für den Zustand dann der Wartungsnachweis zur Leasingrückgabe zählt.
Entscheidungshilfe: was brauchst du wofür
Wenn du nur wissen willst, was in deiner Situation zählt, reicht diese Tabelle.
| Anlass | Was zählt | Woher es kommt |
|---|---|---|
| Diebstahl vorbeugen | Gutes Schloss, sichtbare Codierung | Codiertermin bei ADFC, Polizei oder Händler |
| Anzeige erstatten | Rahmennummer, Codierung, Fotos, Kaufbeleg | Fahrradpass oder Registereintrag, Anzeige auf jeder Dienststelle oder über die Onlinewache |
| Fundrad zugeordnet bekommen | Codierung am Rahmen | Codierung, ergänzt um den Registereintrag |
| Schaden bei der Versicherung melden | Was der Vertrag verlangt, meist Kaufbeleg und Raddaten | Dokumentation für den Versicherungsfall |
| Rad verkaufen | Zustand, Laufleistung, Servicehistorie | Servicehistorie beim Verkauf |
| Dienstrad zurückgeben | Nachweis der Inspektionen und Wartungen | Wartungsnachweis zur Leasingrückgabe |
| Garantie geltend machen | Dokumentierte Wartung nach Herstellervorgabe | Wartung dokumentieren |
Die Reihenfolge, in der du vorgehst
In dieser Reihenfolge baut jeder Schritt auf dem vorigen auf.
- Rahmennummer sichern. Sie ist die Grundlage für alles Weitere. Wo sie sitzt und wie du sie festhältst, steht im Ratgeber zur Dokumentation. Hast du sie nie notiert, hilft oft die Kaufrechnung, der Händler aus seinem Verkaufssystem oder bei Leasing der Vertrag.
- Fotos und Kaufbeleg bereitlegen. Beides brauchst du ohnehin für den Codiertermin, ohne Eigentumsnachweis codiert dir niemand ein Rad. Welche Aufnahmen und Belege im Ernstfall zählen, steht in der Checkliste zur Dokumentation.
- Register wählen und eintragen. Kostenlos, einmalig, wenige Minuten. Ein Register reicht, mehrere schaden aber auch nicht.
- Codiertermin suchen. Bei der ADFC-Ortsgruppe, der Polizeidienststelle oder dem Händler. Termine sind saisonal, im Frühjahr sind sie schnell voll.
- Scheckheft anlegen. Ab hier geht es nicht mehr um Eigentum, sondern um Zustand: Komponenten, Services, Kilometer.
Die ersten drei Punkte sind an einem Abend erledigt. Beim Codiertermin bestimmt der Kalender der Ortsgruppe das Tempo, im Frühjahr werden daraus schnell ein paar Wochen. Warten musst du deshalb nicht, denn Nummer, Fotos und Registereintrag wirken auch ohne Codierung. Nur der fünfte Punkt läuft dauerhaft mit. Dafür brauchst du einen Ort, an dem Komponenten, Services und Kilometer zusammenlaufen. In Velopit entsteht daraus ein digitales Scheckheft, das du als Link teilen kannst. Ein Register ersetzt das nicht, und Velopit ersetzt kein Register.
Häufige Fragen zu Registrierung und Codierung
Was kostet eine Fahrradcodierung und wo bekomme ich sie?
Beim ADFC und bei gemeinsamen Aktionstagen mit der Polizei liegen die Kosten meist bei 15 bis 20 Euro, einzelne Ortsgruppen nehmen weniger. Im Fahrradfachhandel sind laut ADAC rund 45 Euro üblich. Manche Polizeidienststellen codieren bei eigenen Aktionen kostenlos. Preise und Termine unterscheiden sich stark nach Region, der Blick auf die Seite deiner Ortsgruppe lohnt sich.
Was ist der Unterschied zwischen Codierung, Registrierung und Fahrradpass?
Die Codierung bringt eine Kennung an den Rahmen, sie ist am Rad selbst sichtbar. Die Registrierung hinterlegt deine Raddaten in einer Datenbank. Der Fahrradpass ist die geordnete Sammlung dieser Daten für dich, auf Papier oder digital. Alle drei beantworten dieselbe Frage: Wem gehört dieses Rad?
Gibt es die Fahrradpass-App der Polizei noch?
Nein. Die Polizeiliche Kriminalprävention hat ihre Fahrradpass-App für iPhone und Android eingestellt, sie ist nicht mehr abrufbar. Den Fahrradpass auf Papier gibt es weiterhin, er steckt im kostenlosen Faltblatt Räder richtig sichern bei den polizeilichen Beratungsstellen. Digital füllen inzwischen private Anbieter die Lücke.
Reicht die Rahmennummer allein als Nachweis?
Nein, sie reicht selten. Die Rahmennummer identifiziert das Rad, sagt aber nichts darüber, wem es gehört. Erst wenn sie hinterlegt ist, im Fahrradpass, in einem Register oder in der Anzeige, wird ein Nachweis daraus. Eine Codierung leistet zusätzlich das, was die Nummer nicht kann: Sie führt direkt zu einer Adresse.
Was bringt die Codierung wirklich gegen Diebstahl?
Sie verhindert keinen Diebstahl. Sie wirkt an zwei anderen Stellen: Ein codiertes Rad ist schwerer weiterzuverkaufen, und ein gefundenes Rad lässt sich einem Eigentümer zuordnen. Genau daran hakt es sonst, denn laut ADAC bleibt bei rund 90 Prozent der gefundenen Räder der Eigentümer unbekannt. Ein gutes Schloss bleibt trotzdem nötig.
Brauche ich ein Fahrradregister, wenn ich schon eine Versicherung habe?
Beides erfüllt verschiedene Zwecke. Die Versicherung ersetzt im Schadenfall Geld, das Register hilft dabei, das Rad überhaupt wiederzubekommen und ein Fundrad zuzuordnen. Welche Unterlagen dein Versicherer sehen will, steht in deinem Vertrag. Die Registrierung selbst ist bei den gängigen Anbietern kostenlos und in wenigen Minuten erledigt.
Fazit
Lass dein Rad codieren, wenn du einen Termin in erreichbarer Nähe findest: 15 bis 20 Euro und eine gute Viertelstunde sind ein faires Verhältnis für die Chance, ein aufgefundenes Rad zurückzubekommen. Trag es zusätzlich in ein Register ein, das kostet meist nichts. Erwarte davon aber nicht, dass es Diebstahl verhindert oder etwas über den Zustand deines Rads aussagt. Dafür brauchst du eine Servicehistorie, und die entsteht nur, wenn du früh anfängst. Preise und Angebote schwanken regional stark, Stand ist August 2026.
Eigentum ist geklärt. Zustand auch?
Velopit dokumentiert Komponenten, Services und Laufleistung deiner Bikes und erinnert dich an fällige Wartungen. Als digitales Scheckheft, per Link teilbar. Basic ist dauerhaft kostenlos.
Jetzt kostenlos registrierenQuellen & Hinweis
Dieser Beitrag informiert allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung. Preise, Termine und Leistungsumfänge von Codierung und Registern unterscheiden sich regional und je nach Anbieter, maßgeblich sind die Angaben der jeweiligen Stelle. Geprüft am 17.08.2026.
- ADFC: Fahrrad-Codierung und ADFC Bonn und Rhein-Sieg: Finger weg, mein Rad ist codiert. Aufbau des EIN-Codes, Verfahren, Dauer, Unterlagen, Codierung nach Umzug und Eigentümerwechsel, Preise einer Ortsgruppe, Akku-Codierung.
- ADAC: Fahrradcodierung. Preis im Fachhandel, ungeeignete Rahmen, Anteil nicht zuordenbarer Fundräder.
- Polizei Hessen: Fahrradcodierung. Beispiel für kostenlose Codieraktionen einer Polizeibehörde.
- Polizeiliche Kriminalprävention: Fahrradpass und Diebstahl von Zweirädern. Printversion, Einstellung der App ohne geplante Aktualisierung, registrierte Fälle im Jahr 2025.
- Fahrradpass.info und Fahrradpass Scheckheft. Betreiber laut Impressum, kostenlose Registrierung, Scheckheft-Funktion.
- BikePass und Impressum. Betreiber leap42 UG (haftungsbeschränkt), Düsseldorf, Leistungsumfang und Preis des ID-Aufklebers.